Embryo Teil C

Die Entwicklung des menschlichen Embryos Teil C


Prof. Gorringer ist ein Dozent im Bereich der Anatomie der Medizinischen Fakultät der Georgetown Universität in Washington.

Wir fragten ihn, ob es in der Geschichte der Embryologie erwähnt wird, dass der Embryo in Phasen geschaffen wird und ob es Bücher im Zusammenhang mit der Embryologie gibt, die darauf hinweisen, dass diese Phasen zur Zeit von Muhammad (Friede sei mit ihm) bzw. einige Jahrhunderte später bekannt waren oder ob diese Einteilung in die Entwicklungsphasen des Embryos eine Erkenntnis ist, die Mitten im 19. Jahrhundert gemacht wurde.

Er antwortete uns mit folgenden Worten: „Es wurde von Seiten der Griechen Versuche unternommen zu beschreiben, was mit dem Embryo und innerhalb des Bauches passiert.”

Wir sagten ihm: „Uns ist dies bekannt. Einige von ihnen - darunter Aristoteles - hatten ihre Vorstellungen darüber. Aber gab es jemanden, der die embryonalen Phasen erwähnt hat? Denn wir wissen, dass die embryonalen Phasen erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt sind und erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts wirklich nachgewiesen worden sind.” Nach einer langen Diskussion verneinte er schließlich unsere Frage. Da fragten wir weiter, ob solche Ausdrücke wie die, die der Quran benutzt, zur Beschreibung der Phasen verwendet werden. Er sagte: „Nein.” Dann fragten wir ihn bezüglich dieser Ausdrücke, die die Phasen des Embryos umfassend beschreiben. Nach einer weiteren längeren Diskussion stellte er Untersuchungen an und stellte deren Ergebnisse auf einem Kongress vor. Er sprach über die Phasen, die der Quran erwähnt, über die Unkenntnis der Menschheit bezüglich dieser embryonalen Phasen und darüber, dass diese quranischen Phasenbeschreibungen umfassend, detailliert und mehrere Tatbestände zusammenfassend sind.

Hier nun seine Aussage: „Es ist eine Beschreibung der Entwicklungsphasen des Embryos, welche von der Bildung des Tropfens an geht, welcher aus verschiedenen Bestandteilen besteht, bis hin zu der Phase, in der das Embryo ein Körper mit Gelenk ist. Die meisten, wenn nicht alle jener Tatsachen, die durch diese umfassenden und klaren Erläuterungen und begrifflichen Beschreibungen beschrieben werden, wurden erst viele Jahrhunderte später durch die Wissenschaft beschrieben.”

Innere und äußere Struktur des menschlichen Embryos

Prof. Marshal Johnson ist der Direktor des Institutes für Anatomie der Thomas Jefferson Universität in Philadelphia. Er ist einer der bekanntesten Wissenschaftler der Welt und bestätigte uns, dass die Menschheit das Mikroskop erst im 16. Jahrhundert entdeckt hat.

Er erzählte uns, dass die Ärzte des 17. Jahrhunderts davon ausgingen, dass der Mensch bereits vollkommen in seiner endgültigen Form im männlichen Sperma entwickelt sei. Diese Auffassung wurde bis ins 18. Jahrhundert vertreten. Im 18. Jahrhundert wurde die weibliche Eizelle entdeckt und alle Mediziner gingen davon aus, dass der Mensch vollständig in der weiblichen Eizelle wäre, da diese ja größer ist. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die Wissenschaftler zu entdecken, dass die Schöpfung des Menschen sich in Entwicklungsstufen vollzieht.

Welch eine Irritation für den Professor, als er erfuhr, dass der Quran die Entwicklungsstufen des Menschen schon vor 1400 Jahren beschrieb.

Wir gingen zu ihm und lasen ihm die folgenden Quranverse vor:

„Er schuf euch aus einem einzigen Wesen; dann machte Er aus diesem seine Gattin; und Er erschuf für euch acht Haustiere in Paaren. Er erschafft euch in den Schößen eurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, in dreifacher Finsternis. Das ist Allah, euer Herr. Sein ist das Reich. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Wie laßt ihr euch da abwendig machen?” (Sure 39, Vers 6)

Prof. Johnson sagte: „Dies kann man aber auf drei verschiedene Arten erklären. Erstens könnte es Zufall sein.”

Wir legten ihm daraufhin 25 Quranauszüge vor und sagten: „Können all die Stellen Zufall sein? Außerdem gibt der Quran Namen für diese Phasen an. (...)” Er sagte: „Nein, aber Muhammad könnte riesige Mikroskope gehabt haben.” Darauf sagten wir: „Sie wissen, dass das, was die Wissenschaft über diese Phasen weiß und auch das, was der Quran dazu erwähnt hat, nur mit riesigen Mikroskopen ermittelt werden kann. Derjenige aber, der solch große Mikroskope besitzt, muss auch eine entsprechend hoch entwickelte Technologie besitzen, die sich auch in seiner übrigen Lebensweise in Kriegs- und Friedenszeiten widerspiegeln muss. Dieses technische Know-how muss er von der Generation vor ihm bekommen haben und es auch an die folgende Generation weitergegeben haben.” Da lachte der Professor und sagte: „Ich habe einmal in einer Ausstellung das erste Mikroskop der Welt gesehen. Es vergrößert nicht mehr als zehn mal und kann das Bild nicht klar darstellen. Nein, Muhammad hatte keine Apparate und keine Mikroskope. Es bleibt keine andere Erklärungsmöglichkeit als dass er ein Gesandter Gottes war.”

Während Prof. Moore und andere Wissenschaftler das Aussehen des Embryos untersuchen, war das Thema der Forschung von Prof. Johnson die äußere Form und die innere Struktur des Embryos.

Prof. Johnson: „Der Quran beschreibt in der Tat die äußeren Phasen. Er betont jedoch auch die inneren Phasen. D.h. die Phasen innerhalb des Embryos, die während seiner Schöpfung und Entwicklung durchgemacht werden. Der Quran betont Schlüsselvorgänge, welche erst durch zeitgenössische Wissenschaftler entdeckt wurden.”

Der Embryo in der Phase der „Mudcha” ist gekrümmt. Am Ende dieser Krümmung gibt es Abdrücke, die wie Zahnabdrücke aussehen, so dass der Ausdruck „Mudcha”, d.h. Fleischstück, welches diejenige Größe hat, dass man es kauen und schlucken kann, assoziiert wird. Der Embryo in der Phase der „Mudcha” ist etwa ein Zentimeter lang. Wenn man die „Mudcha” aufschneiden und ihren Querschnitt betrachten würde, so würde man feststellen, dass die meisten Organe ausgebildet sind. Ein Teil der Organe ist ausgebildet, ein anderer jedoch nicht.

Prof. Johnson sagte dazu: „Wenn wir nun diese „Mudcha” beschreiben wollten, wie würden wir es tun? Würden wir sagen, dass sie nicht ausgebildet ist, so würde dies auf den unausgebildeten Teil zutreffen. Würden wir hingegen sagen, dass sie ausgebildet ist, so würde dies lediglich auf den ausgebildeten Teil zutreffen. Wir müssen also die „Mudcha” mit ihrer inneren Struktur so beschreiben, wie es im Quran steht:

„O ihr Menschen, wenn ihr im Zweifel seid über die Auferstehung, so (bedenkt) dass Wir euch aus Erde erschaffen haben, dann aus einem Samentropfen, dann aus einem Blutgerinnsel, dann aus einem Klumpen Fleisch, teils geformt und teils ungeformt, auf dass Wir es euch deutlich machen. Und Wir lassen in den Mutterschößen ruhen, was Wir wollen, bis zu einer bestimmten Frist; dann bringen Wir euch als Kindchen hervor; dann (ziehen Wir euch groß dass ihr eure Vollkraft erreicht. Und mancher unter euch wird abberufen, und mancher unter euch wird zu einem hinfälligen Greisenalter zurückgeführt, so dass er, nach dem Wissen, nichts mehr weiß. Und du siehst die Erde leblos, doch wenn Wir Wasser über sie niedersenden, dann regt sie sich und schwillt und lässt alle Arten von entzückenden (Pflanzen) hervorsprießen.” (Sure 22, Vers 5)

Prof. Johnson fasste seine Untersuchung mit folgenden Worten zusammen: „Ich kann als Wissenschaftler nur mit Dingen umgehen, die ich klar sehen kann. Ich kann die Embryologie und Biologie verstehen und ich kann die übersetzten Worte des Quran verstehen, von denen ich Ihnen einige Beispiele gegeben habe. Wenn ich mir vorstelle, ich lebte zu Lebzeiten Muhammads, jedoch als Wissenschaftler mit meinem heutigen Kenntnissen und Fähigkeiten, die Dinge so zu beschreiben, wie sie im Quran beschrieben werden, könnte ich es nicht. Und ich sehe keinen Grund dafür, die Annahme abzulehnen, dass Muhammad diese Informationen von irgendwoher haben muss. Ich sehe nichts, was dagegen spricht, dass ein göttlicher Eingriff bei dem vorliegt, was Muhammad imstande war zu schreiben.”

Soweit Prof. Johnson, der am Anfang all dieses abgelehnt hatte. Am Ende hat er diese Erkenntnis selbst in zahlreichen Kongressen vertreten. Als er nach seiner Meinung über das Phänomen gefragt wurde, dass die Wissenschaft das bestätigt, was im Quran und in den Aussprüchen Muhammads (Friede sei mit ihm) steht, antwortete er: „Ja, dies ist göttliche Offenbarung”.

Quelle: Al-Tauhid.de



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